Frankfurt gehört zu den teuersten Werbemärkten Deutschlands. Wer hier mit 300 € Mediabudget im Monat gegen etablierte Beratungen, Kanzleien und Finanzdienstleister antritt, wird kaum messbare Ergebnisse sehen — die Klickpreise im Bankenviertel und im B2B-Umfeld fressen ein Mini-Budget in wenigen Tagen auf. Ehrlich gesagt: Unter einem gewissen Schwellenbudget raten wir in umkämpften Frankfurter Branchen eher zu Local SEO oder einer starken Webseite als zu Google Ads.
Für lokale Dienstleister und Handwerksbetriebe mit konkreten Such-Anfragen reicht oft schon ein moderates Tagesbudget, weil die Suchbegriffe spezifischer und die Klickpreise niedriger sind. Ein Notdienst-Suchender, der jetzt einen Heizungsbauer in Sachsenhausen braucht, ist deutlich günstiger zu erreichen als ein Vermögensberatungs-Mandat im Westend. Welches Budget für dich Sinn ergibt, hängt von Branche, Ziel-Stadtteil und Wettbewerb ab — genau das rechnen wir im Erstgespräch konkret durch.
Wichtig ist die Trennung: Das Mediabudget zahlst du direkt an Google und behältst die volle Kontrolle. Unsere Betreuung ist davon getrennt und planbar. So weisst du immer genau, was an Google fliesst und was die Steuerung kostet — keine intransparenten Pauschalen, in denen Mediabudget und Honorar vermischt werden.